•  

    CSS im fortgeschrittenen Stadium

    von Nicolai Schwarz

    Es gab mal eine Zeit, da hat uns CSS gereicht. Drei Buchstaben für „Cascading Style Sheets”, um damit HTML-Elemente zu gestalten. Schön einfach. Dann haben wir uns an LESS, SASS und SCSS gewöhnt. Nicht mehr ganz so einfach, aber außerordentlich nützlich. In letzter Zeit ist immer häufiger von OOCSS, BEM, SCASS oder ACSS die Rede. Vier Konzepte für Fortgeschrittene. Und trotzdem drehen sich all die Abkürzungen immer noch „nur” um CSS.

  •  

    Spannende und kuriose Ideen rund um FourSquare

    von Achim Hepp

    Auch wenn Foursquare sich mit Swarm und dem neuen Foursquare in zwei Apps aufgeteilt hat, die Grundlage ist immer noch die bestgepflegteste Ortsdatenbank im Internet. Und in dieser Ortsdatenbank stecken auch die Daten von Millionen Nutzerprofilen. Diese werden natürlich in erster Instanz für die persönlichen Profile bei Foursquare bzw. Swarm verwendet, können aber über die API ausgelesen und von Unternehmen für spannende und interessante Ideen genutzt werden.

  •  

    Versicherungen für Webworker

    von Stefan Schasche

    Es war ein schöner und lohnenswerter Auftrag, den die IT-Agentur von der Optikerkette erhielt. Der Relaunch der Website verbunden mit diversen Marketingmaßnahmen würde mehrere Tausend Euro in die Kassen spülen. Doch es kam anders. Ein personalisiertes Mailing an 150.000 Bestandskunden wurde wegen eines Softwarefehlers bei der Agentur zum Desaster. Der Schaden: 53.500 Euro. Die Folgen: keine.

  •  

    Social Media in öffentlicher Hand

    von Jörg Morsbach

    Facebook wurde am 4. Februar 2004 veröffentlicht und steht für die meisten Nutzer heute stellvertretend für das, was wir als Social Media bezeichnen. Neben Netzwerken wie Facebook, Google+, Twitter und Co. gehören auch Weblogs, Foren, Wikis und Podcasts zu den am meisten genutzten Social-Media-Kanälen. Mit aktuell über 1,3 Milliarden Nutzern weltweit steht Facebook unangefochten an der Spitze. Wie nutzt die öffentliche Hand die sozialen Medien, zehn Jahre nachdem Facebook das Licht der Welt erblickt hat? Transparenz, Vertrauen und Bürgerservice sind zentrale Begriffe. Worauf müssen Behörden besonders achten?

  •  

    Vergiss es!

    von Frank Puscher

    Mit seinem aufsehenerregenden Urteil zum „Recht auf Vergessenwerden” hat der Europäische Gerichtshof im Mai die Debatte um den Datenschutz neu entfacht. Demnach dürfen Personen unter bestimmten Voraussetzungen verlangen, dass nicht mehr aktuelle oder relevante Links mit auf sie bezogenen Daten aus den Ergebnislisten von Suchmaschinen gelöscht werden. Aktuell liegt es an Google zu entscheiden, was gelöscht wird und was nicht. Nur: Die Debatte greift viel zu kurz.

  •  

    Bessere E-Mails schreiben

    von Stefan Schasche

    Ein wenig ist die E-Mail verkommen. Oft in wenigen Sekunden heruntergeschrieben und abgeschickt, wird nicht selten übersehen, dass eine E-Mail auch eine Art Visitenkarte des Versenders und seines Unternehmens ist. Daher sollten Sie beim Schreiben von geschäftlichen E-Mails bestimmte Dinge bedenken und einige, wenige Regeln einhalten.

  •  

    Audio-Hacks mit JavaScript

    von Manuel Rülke

    Musik aus kleinen mathematischen Ausdrücken zu erzeugen, ist das Ziel der Bytebeat-Bewegung. Der Trend, der aus der Demo-Szene entsprang, erreicht eine immer größer werdende Fangemeinde. Die Künstler werden auf „Algoraves” vom Publikum gefeiert, und sie veröffentlichen ihre Werke in eigenen Kanälen auf SoundCloud und YouTube. Die unvergleichlichen Möglichkeiten von HTML5 geben der Szene dabei einen besonderen Auftrieb. Jetzt kommt der Algorave auch in Ihren Browser.

  •  

    Kunst im Browser

    von Julia Jochem

    Kunstwerke online ansehen, ist häufig ein recht fader Ersatz für einen realen Museumsbesuch. Was aber ist mit Kunst, die für den virtuellen Raum erschaffen wurde? Wie sieht diese Kunst aus, worin liegt ihr Potenzial und welche Formen der Interaktion sind für den User möglich? Das ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe hat mit ArtOnYourScreen eine neue Plattform geschaffen, die primär digitale Kunst im Web präsentiert: kein Ersatz also, sondern eine neue Form von Museum, das zeit- und ortsunabhängig zugänglich ist.

  •  

    Animationen im Webdesign

    von Björn Rohles

    Lange Zeit waren Animationen auf Webseiten negativ besetzt, als sie noch vorzugsweise für Intros eingesetzt wurden, die Nutzer erst überspringen mussten. Heute sind animierte Elemente jedoch fester Bestandteil von nutzerfreundlichem Webdesign. Wer sich über die Animationen ein wenig Gedanken macht, bekommt nicht nur ein wirkungsvolles Gestaltungsmittel, sondern verbessert die User Experience seiner Nutzer.

  •  

    Über uns darf gelacht werden

    von Julia Lindenberg

    Die Zeit von konservativen Webauftritten ist glücklicherweise vorbei. Heute darf gelacht werden. Sympathisch und charmant stellen sich viele Teams und Unternehmen mittlerweile vor. Wenn Sie noch auf der Suche nach Alternativen sind, können Sie sich hier von gelungenen Arbeiten inspirieren lassen.

  •  

    Strukturiertes CSS mit Methode

    von Matthias Mees

    Die Frontend-Entwicklung professionalisiert sich. CSS-Layouts im Web werden stetig komplexer, müssen für viele verschiedene Ausgabegeräte passen und werden von interdisziplinären Teams agil entwickelt. Markup wird über Templatesysteme erzeugt, JavaScript modular entwickelt und ein Buildtool sorgt für die optimierte Auslieferung der notwendigen Komponenten. Zeit, sich um das CSS zu kümmern.

  •  

    Strukturiertes CSS im Zusammenspiel mit CMS?

    Wenn Sie eines der CSS-Systeme wie OOCSS, BEM, SMACSS oder gar ACSS ins Auge gefasst haben, kommt es auch darauf an, wie dieses mit anderen Frameworks und Tools zusammenarbeitet. Mit Präprozessoren wie SASS oder LESS dürfte es keine Problem geben. Aber ein Redaktionssystem kann Ihnen durchaus einen Strich durch die Rechnung machen. Bei ProcessWire, MODX oder Redaxo haben Sie die volle Kontrolle über HTML und CSS. In anderen Systemen kann es aber schwieriger sein, die HTML/CSS-Strukturen zu ändern, die der jeweilige Core und die Module vorgeben. Wie sieht es zum Beispiel bei WordPress, Joomla, Typo3 Neos, Drupal und Contao aus?

  •  

    Organisiertes CSS in der Praxis

    von Olaf Gleba

    BEM, OOCSS oder SMACSS bieten Konzepte zur Organisation von HTML und CSS. Sie entstanden aus der Anforderung, große, komplexe Seiten skalierbar zu strukturieren. Dass auch kleine Webprojekte von den Grundsätzen dieser Ansätze profitieren, zeigt Ihnen Olaf Gleba in einem Beispiel aus der Praxis.

  •  

    SVG: Tücken im Detail

    von Nicolai Schwarz

    Eigentlich sollte es nicht so schwierig sein, eine Vektorgrafik im Web zu nutzen. Sie erstellen die Grafik in Ihrem bevorzugten Vektorgrafikprogramm, speichern sie als SVG und setzen sie in Ihre Website ein. Ganz so trivial ist es aber doch nicht – vor allem, wenn Sie die Grafiken optimiert und effizient einsetzen möchten.

  •  

    Redaxo: Freiheit und Verantwortung

    von Maik Wagner

    Das Content-Management-System Redaxo führte bisher eher ein Nischendasein, das aber völlig unberechtigt, denn neben Potenz und Flexibilität gibt dieses CMS Entwicklern das, was sie sich am meisten wünschen: Einen guten Workflow beim Aufbau, Kontrolle über den ausgegebenen Quellcode und ein einfaches Redaktions-Interface.

  •  

    Virtuelle Maschinen mit Vagrant

    von Tobias Englert

    Als Webentwickler arbeiten Sie an verschiedenen Projekten. Ein Programm, das bei Ihnen lokal läuft, muss auch auf dem Live-Server funktionieren. Deswegen sollten Sie beim Programmieren z.B. die gleiche PHP-Version wie auf dem Live-Server verwenden. Häufig bräuchten Sie also mehrere PHP-Versionen. Solche Anforderungen können Sie durch die Verwendung virtueller Maschinen leicht erfüllen.

  •  

    Kolumne: Working Draft

    von Christian Schaefer

    Schon seit mehreren Jahren geht unter Webworkern die Angst um, dass das Web gegenüber schnittigen nativen Apps langfristig nicht werde mithalten könne. Eine neue, noch im Entwurf befindliche Spezifikation soll das Web in seiner Position stärken und wieder konkurrenzfähig machen. Aber doktert man da an einer relevanten Stelle herum?

  •  

    Aufwärts!

    von Nils Pooker

    Beruflicher Erfolg ist eine schöne Nebenwirkung selbstständiger und frei gewählter Tätigkeit. Im Laufe der Jahre wird alles immer besser: größere Aufträge, interessantere Relaunches, häufigere Empfehlungen, mehr Ruhm. Und das Hamsterrad dreht sich schneller und schneller.