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    Eine Frage der Moral

    von Nicolai Schwarz

    Zwischen all den spannenden Entwicklungen rund um Webstandards, Tools und Gadgets, spielen Diskussionen über Ethik oft eine untergeordnete Rolle. Meistens geht es um die Moral der anderen; etwa bei großen Themen wie Überwachung und Sicherheit. Doch auch im kleineren Rahmen dürften wir uns öfter fragen: Müssen wir das so umsetzen? Es geht nicht nur darum, zweifelhafte Techniken nicht einzusetzen. Wir sollten auch konkret fragen: Was können wir tun, um die Welt besser zu machen? Deshalb beschäftigen wir uns in dieser Ausgabe etwas genauer mit „Gut & Böse”.

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    Crowdfunding Scampaign

    von Frank Puscher

    Die Anzahl der betrügerischen oder laienhaft vorgetragenen Crowdfunding-Projekte nimmt stetig zu. Wenn die Plattformen sich des Themas nicht besser annehmen, droht das gesamte Prinzip in Misskredit zu geraten, und darunter leiden Tausende von ehrlichen Kleinerfindern und Start-ups.

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    Das Recht zum Teilen

    von Michael Rohrlich

    Die Verwendung von Bildern ist in den sozialen Netzwerken an der Tagesordnung, bringt allerdings auch einige Tücken mit sich. Da grundsätzlich jeder in diese Falle tappen kann, sollten Sie zumindest die Grundlagen des Urheberrechts und auch die speziellen Anforderungen bei Facebook & Co. kennen.

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    Shops optimieren

    von Birger Krah

    Wieso sind einige Webshops erfolgreicher als andere? Was können Sie als Shopbetreiber tun, um das Maximum aus Ihrem Webshop zu holen? Die Optimierung der Conversion-Rate ist ein komplexes Thema, das besonders von kleineren Shopbetreibern noch immer stiefmütterlich behandelt wird. Dabei können kleine Änderungen bereits große Auswirkungen haben.

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    Ergonomischer Arbeitsplatz

    von Stefan Schasche

    Laut einer Untersuchung der Techniker Krankenkasse gingen 2012 etwa 40 Millionen Fehltage in Deutschland auf das Konto von Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens. Nach stressbedingten Krankheiten liegen die Rückenbeschwerden damit auf Platz zwei. Webworker verbringen zahllose Stunden am Schreibtisch. Ist dieser ergonomisch eingerichtet, beugen Sie Rückenbeschwerden wirksam vor.

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    Ethik für Webworker

    von Nicolai Schwarz

    Jeder Beruf hat seine ethischen Richtlinien. Am bekanntesten ist der hippokratische Eid bei den Ärzten, Journalisten haben einen Pressekodex. Wie sieht es aber bei Designern, Webentwicklern, Social-Media-Beratern, SEO-Experten aus? Brauchen die überhaupt ethische Grundsätze – oder ist Moral nur etwas für Gutmenschen? Philosophische Betrachtungen von Nicolai Schwarz.

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    Und sie lesen doch!

    von Mirko Lemme

    Nichts ist so banal und gleichzeitig signifikant wichtig wie Textinhalte im Internet. Wie gut lesbare Texte im Allgemeinen und im Internet auszusehen haben, lehren uns Journalisten, Textprofis und neuerdings Content Marketer seit Jahren. Mit zahlreichen „Best Practices” versuchen wir außerdem, dem angenommenen Nutzerverhalten Rechnung zu tragen: vom Umgang mit dem Fold über die ideale Länge von Inhalten bis hin zu Logopositionierung, Buttondesign und Schriftgrößen. Doch es gibt einige Erkenntnisse aus jüngerer Webnutzerforschung, die manches sicher geglaubte Konzept auf den Kopf stellen.

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    Ganz smarte Internetausdrucke

    von Jörg Morsbach

    Print-Stylesheets führen auch im Jahr 2014 noch immer ein Schattendasein. Das hat Gründe: Zum einen werden Nutzer, die sich nur selten im Netz bewegen, spöttisch und nicht ohne Grund als Internetausdrucker betitelt. Zum anderen wird das Ausdrucken von Internetseiten allgemein als unnötige Ressourcenverschwendung betrachtet. Dabei können gerade optimierte Print-Stylesheets helfen Ressourcen zu sparen. Denn ausgedruckt wird immer, ob das Webworkern passt oder nicht.

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    „Gänsefüßchen“

    von Nicolai Schwarz

    Ein kurzer Blick unter die Haube einer Website, und der Profi erkennt mit schnellem Blick die ein oder andere Unzulänglichkeit. Hier ist noch kein HTML5 vorhanden, dort sind JavaScript-Dateien nicht zusammengefasst, oder es gibt verpasste Gelegenheiten in Sachen SEO oder Barrierefreiheit. Bestimmte Fehler sind direkt auf vielen Webseiten zu erkennen, dennoch sehen auch Profis immer wieder darüber hinweg: Im Netz wimmelt es nämlich von falschen Satzzeichen.

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    Das große ß

    von Nicolai Schwarz

    Anfang 2008 ist das große ß als offizielles Zeichen in den Unicode aufgenommen worden. „Jetzt beginnt die GROSSE Zukunft für das große ß” titelte damals die Welt. Im Netz hat es sich jedoch noch nicht wirklich herumgesprochen, dass das Zeichen überhaupt existiert.

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    Indie UI: Segen oder Fluch?

    von Jan Hellbusch

    Independent User Interface (Indie UI) ist eine Technik, die nutzerbezogene Events bündelt und an eine Webanwendung übermittelt. So werden Eingabemöglichkeiten wie etwa über Maus, Tastatur oder Touch für die Bedienung von Widgets zusammengefasst und als ein Event an die Webanwendung weitergereicht. Die Technik wird es Webentwicklern deutlich einfacher machen, auf Interaktionen zu reagieren.

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    Welches Gridsystem benutzt Du?

    Im Netz tummeln sich unzählige Grid-Tools, die Webworkern die Arbeit erleichtern möchten. Die bekanntesten sind die Frameworks Bootstrap und Foundation. Diese enthalten neben dem Raster auch eine Menge anderer Hilfsmittel, die aber nicht auf jeder Website gebraucht werden; etwa Klassen für Buttons oder JavaScript-Elemente. Sie können das Gridsystem natürlich am Ende aufräumen, so dass es nur die Elemente beinhaltet, die Sie benötigen. Aber lohnt sich ein großes Framework, wenn Sie es ohnehin noch anpassen müssen? Sind kleinere Systeme sinnvoller, die wirklich nur ein Raster bieten und sonst nichts? Oder sind eigene Systeme doch die besten?

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    Schöne neue Grid-Welt

    von Marcel Henkhaus

    Es wird Zeit, die zwölfspaltigen Fesseln der bekannten Frameworks zu sprengen und in die neue flexible Welt von Flint, Jeet & Co. aufzubrechen. Mithilfe von CSS-Präprozessoren wie Stylus oder SASS erleichtern die neuen Gridsysteme Webworkern die Arbeit mit rasterbasierten Layouts.

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    Rich-Text-Editor vs. Screenreader

    von Jan Hellbusch

    Es gibt viele Content-Management-Systeme, die Sie für Ihre Webprojekte einsetzen können. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Ein wesentliches Kriterium ist, dass die späteren Redakteure mit dem System umgehen können. Das gilt umso mehr, wenn das CMS einen Rich-Text-Editor anbietet, die Redakteure aber mit einem Screenreader arbeiten.

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    Handlebars.js: Clientseitige Templates im Browser

    von Felix Jäger

    Ohne serverseitige Template Engines sind moderne Websites und -applikationen kaum noch vorstellbar. Doch auch clientseitige Template Engines sind ein nützlicher Baustein dynamischer Web-Anwendungen. Mit Handlebars können Sie kinderleicht clientseitige Templates realisieren und die Performance Ihrer Webseite spürbar steigern.

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    MODX 2.3: Creative freedom, again

    von Oliver Haase-Lobinger

    MODX Revolution, eine Kombination aus Content-Management-System und -Framework, richtet sich an Sitebuilder, die maßgeschneiderte Lösungen für ihre Projekte brauchen und diese selbst entwickeln möchten. Das macht das System für Webdesigner, Frontend- und Backenddeveloper gleichermaßen interessant. Mit der gerade erschienenen Version 2.3 ist der richtige Zeitpunkt zum Einstieg in MODX jetzt da.

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    Meine Daten gehören mir

    von Frank Puscher

    Sie müssen nicht im Raster der NSA landen, um Opfer einer kompletten Überwachung zu werden, der Gebrauch eines Webbrowsers genügt vollkommen. Denn auch die Werbeindustrie und die großen Internetfirmen sammeln fleißig jede Menge Daten, ohne dass Sie als Nutzer etwas davon mitbekommen – oder darauf hingewiesen würden. Wer sich schützen will, muss tief in die technische Trickkiste greifen. Gleichzeitig wird der Ruf nach dem Gesetzgeber lauter.

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    Security im E-Commerce

    von Tobias Zander

    Sony, PayPal, Twitter, Adobe und zuletzt eBay. Nicht nur dank der NSA ist aktuell Panik beim Thema Datenschutz angesagt. Auch die größten IT-Experten erscheinen fast wöchentlich als Hacking-Opfer in den Nachrichten. Doch was können Sie dagegen tun, um Ihre eigene Website vor Zugriffen Dritter zu schützen? Tobias Zander gibt Ihnen einen Einblick in sein Buch „Security im E-Commerce” und nennt die drei häufigsten Security-Probleme.

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    Start frei mit INIT

    von Hans Christian Reinl

    Webworker setzen bei neuen Projekten vielfach auf Frameworks wie Bootstrap und Foundation oder nutzen das HTML5 Boilerplate. Dabei fehlen aber wichtige Funktionen wie ein Build-Workflow, eine Paketverwaltung oder Tools, um JavaScript auf Fehler zu überprüfen. INIT versucht, diese Lücke zu schließen, und bietet Ihnen ein Rundum-Paket als Basis für Ihre Webprojekte.

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    Pfefferles Open Web

    von Matthias Pfefferle

    In den letzten Monaten berichteten alle Tech-Medien mehrfach über Heartbleed. Neben dem Trubel um diesen OpenSSL-Sicherheits-Bug ging die Nachricht über ein anderes, massives Sicherheitsrisiko bei diversen OAuth 2.0 Clients aber regelrecht unter oder wurde sogar als „tragbar” abgetan. Warum wird das Problem mit OAuth heruntergespielt, und was genau ist eigentlich das Problem?

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    Kaufmich.jetzt

    von Nicolai Schwarz

    Böse, böse Internetindustrie. Kommt einfach mit Hunderten neuer Top-Level-Domains an. Und warum? Um damit eine ganze Menge Kohle zu scheffeln natürlich. Pfui! Andererseits: Wir Webworker erhalten dadurch viele neue Gelegenheiten, an kreative oder clevere Domains zu kommen, die wir vielleicht bei bisherigen Endungen verpasst haben. Und dafür zahlen wir gerne.