Die Screenguide wurde im Sommer 2018 eingestellt. Die Nummer 39 ist die letzte Ausgabe. Wir danken allen Lesern, die uns die letzten Jahre treu begleitet haben. Wer sich weiterhin für Computer und Technik interessiert, wird beim PC Magazin fündig.

Titelbild Screenguide 16

Screenguide #16: Effizienz

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    Die neue Effizienz

    von Ansgar Hein

    Hand aufs Herz: Projekte können ganz schön nerven. Sie können aber auch sehr harmonisch verlaufen. Nicht selten entscheiden Tools und Techniken darüber, ob etwas gut oder schlecht läuft. Aber auch die menschliche Komponente ist entscheidend.

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    Projekte im Griff

    von Ansgar Hein

    Bis ein Projekt erfolgreich abgeschlossen ist, hat es zahlreiche Arbeitsstufen durchlaufen. Für Webworker gibt es spezialisierte Software-Lösungen, die dabei helfen, diesen Prozess noch einfacher und vor allem nachvollziehbar zu gestalten. Wir stellen Ihnen vier Lösungen vor, die jeweils ganz unterschiedliche Ansätze verfolgen, und sagen Ihnen, welches System für welchen Zweck am besten geeignet ist.

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    Pinterest: Tools for fun and analytics

    von Stephanie Baltes

    In der letzten SCREENGUIDE haben wir Ihnen die Grundfunktionen von Pinterest erläutert und den Einsatz des Online-Pinnboards anhand einiger Beispiele vorgestellt. Einmal eingetaucht, ist es schwer, der Pinterest-Welt wieder zu entfliehen. Den einzigen Ausweg signalisiert der schmerzhaft vom ständigen Scrollen pochende Zeigefinger, der sich nach einer kleinen Auszeit sehnt. Doch dieser Weg kann Ihnen erspart bleiben, denn inzwischen gibt es zahlreiche Tools, die begeisterte Pinner vor dem Besuch eines Orthopäden bewahren.

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    Mikrokredite für die Kreativwirtschaft

    von Christof Lützel

    Kreativität, Ideen, Mut, Konzepte, Geduld, Schweiß und Herzblut bestimmen den Alltag Kreativschaffender. Doch oftmals ist die Frage, wie z. B. der Druck eines Fachbuches oder einfach auch ein Fotoshooting in einer ausgefallenen L ocation finanziert werden können, viel essenzieller. Ein sogenannter Mikrokredit kann in dieser Situation Abhilfe schaffen – und vielleicht dabei helfen, einen Traum zu erfüllen.

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    Die Crowdfunding-Revolution

    von Jürgen Karla

    Jörg von Rüden hatte eine Idee für ein neues Kartenspiel. Und er hatte gute Kontakte zu einem Verleger für sein Spiel. Dieser war begeistert und nahm es in sein Portfolio auf. Allein die Zielgruppe des Spiels war zu klein, um eine betriebswirtschaftlich rentable Auflagenzahl zu realisieren. Ohne Crowdfunding wäre die Produktion wohl an der Finanzierung gescheitert.

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    Klarheit beim Datenschutz

    von Thomas Brehm

    Vor mehr als einem Jahr erklärte der Hamburgische Landesdatenschutzbeauftragte den Einsatz von Google Analytics für rechtmäßig machbar. Zweifel an dieser Freigabe sind nach wie vor angebracht. Leidtragende könnten die Verwender des beliebten Tracking-Tools sein, die mit den rechtlichen Risiken leben müssen. Diese Risiken werden größer, da der Datenschutz auch wettbewerbsrechtlich relevant werden kann.

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    News-Aggregatoren

    von Michael Boenigk

    Mithilfe von News-Aggregatoren können Sie Content viral verbreiten, mehr Lesern zugänglich machen und so für wertvollen Traffic sorgen. Wir stellen eine Auswahl an Tools vor, die Sie als Webseitenbetreiber kennen sollten.

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    Katzen, Karriere, Klout

    von Oliver Rehbinder

    Kennen Sie Ihren Klout-Score? Sie haben keinen? Wenn Sie sich da mal nicht täuschen. Das US-Unternehmen hat Ihre Bedeutung in der Onlinewelt nämlich längst vermessen, sofern Sie bei Twitter angemeldet sind. Und andere beurteilen Sie möglicherweise bereits danach.

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    WTF ... Noch ein Banner-Werkzeug?

    von Simon Widjaja

    Der Kreativriese Adobe hat den Vorhang gelüftet und die neuen „Edge Tools & Services” mit einem großen Paukenschlag veröffentlicht. Simon Widjaja hat für uns die beiden Flaggschiffe Edge Animate und Edge Code unter die Lupe genommen und beweist, dass das neue Adobe Edge Animate viel mehr als nur Banner zu bieten hat und in Kombination mit Edge Code auch für Creative Coder eine schier unendliche Spielwiese bietet.

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    Webdesign für Retina-Displays

    von Manuela Hoffmann

    Immer mehr Geräte mit hochauflösenden Bildschirmen erscheinen auf dem Markt. Die willkommene Vielfalt bringt Probleme bei der Wiedergabe von Webseiten mit sich, da normale Bitmaps häufig unscharf dargestellt werden. Verschiedene Lösungsansätze stehen derzeit zur Diskussion, die Universallösung fehlt wie in anderen Bereichen des Webdesigns auch hier noch.

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    Icon-Fonts im Web

    von Karin Wehle

    Ob Warenkorb, RSS-Feed-Button oder Drucken-Funktion: Piktogramme sind die eleganteste Art, komplexe Funktionen und Inhalte auf kleinstem Raum darzustellen. Schade nur, wenn das sorgfältig erstellte Icon auf größeren hochauflösenden Displays plötzlich unscharf und verschwommen ist. Abhilfe schaffen die neuen Iconfont-Techniken: Sie sorgen nicht nur für gestochen scharfe Darstellung bei beliebiger Vergrößerung, sondern ersparen dem Webdesigner sogar einiges an Arbeit. Und mit den hier vorgestellten Tools sind sie im Handumdrehen erstellt.

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    Opentype Features

    von Stefan Nitzsche

    Das CSS Fonts Module Level 3 hält für Webtypografen endlich Werkzeuge bereit, um ähnlich wie im Drucksatz kunstvoll mit Schriften umzugehen. Das dient nicht immer nur der Ästhetik, sondern unterstützt oft auch die Lesbarkeit. Für viele Browser sind schon jetzt Kapitälchen (Small Caps), Ligaturen oder typografische Bruchzahlen keine Fremdwörter mehr.

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    Die Button-Lösung in der Praxis

    von Martin Rätze

    Zum 1. August 2012 wurde die sogenannte Button-Lösung in das deutsche Recht eingeführt. Eine erste Bilanz nach ein paar Monaten zeigt, dass zwar in vielen Shops die Bestell-Buttons neu beschriftet wurden, die restlichen Anforderungen jedoch noch nicht erfüllt sind. Besonders wichtig ist die korrekte Buttonbeschriftung, da sonst keine Verträge mehr abgeschlossen werden.

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    Anmelden mit Persona

    von Nicolai Schwarz

    Mit Persona hat Mozilla ein neues Authentifizierungssystem veröffentlicht. Das System läuft dezentral, legt Wert auf Sicherheit und Privatsphäre – und bietet damit eine willkommene Alternative zu Log-ins über Facebook und Twitter sowie OpenID und OAuth.

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    DAM: Effizientes Daten-Management

    von Nitai Aventaggiato

    Der moderne Umgang mit Daten, sprich das effiziente Daten-Management, ist für viele Unternehmen eine gewaltige Herausforderung. Nicht nur müssen Daten optimal verwaltet, sondern auch für alle verfügbaren Plattformen zugänglich gemacht werden – von Print bis Social Media. Und natürlich für alle Endgeräte.

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    Mehr Umsatz mit Rich Snippets

    von Markus Baersch

    Suchmaschinen sind für viele Onlineshops der Kanal für Neukunden. Vor allem Suchanfragen nach konkreten Produkten, die einen potenziellen Kauf signalisieren, sind hart umkämpft. Neben Anzeigen und Shopping-Ergebnissen buhlen bei Google vermehrt speziell angereicherte Treffer um die Aufmerksamkeit der Benutzer. Für Produkte ist dieses „Tuning” inzwischen unverzichtbar geworden.

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    What's next: Trends abschätzen

    von Ansgar Hein

    Professionalisierung und Standardisierung sind zwei der wichtigsten Schlagworte für internetbasierte Angebote in den vergangenen Jahren. Im Zuge dieser Entwicklung wird die Abschätzung neuer Techniken und Technologien immer wichtiger. Erfahren Sie, wie Sie Trends frühzeitig erkennen und für Ihre Projekte sinnvoll nutzen.

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    Effizientes CSS

    von Regine Heidorn

    Bei all den neuen Webstandards, Techniken und Frameworks sind reine CSS-Dateien etwas ins hintertreffen geraten. Schließlich werden sie mittlerweile oft genug mit Sass oder LESS geschrieben und minifiziert ausgegeben. Was soll da noch zu verbessern sein? Trotzdem lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen, wie sich Ihr CSS effizienter gestalten lässt.

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    Drupal: 10 Vorurteile

    von Nicolai Schwarz

    Bei den Content-Management-Systemen scheiden sich traditionell die Geister. Jeder hat seine eigenen Favoriten und an jedem System dieses oder jenes auszusetzen. Klar ist: Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Aber nicht alle Gründe gegen ein System sind noch aktuell oder angemessen. Nicolai Schwarz relativiert ein paar Vorurteile gegen Drupal.

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    Das qooxdoo JS-Framework

    von Martin Wittemann und Andreas Ecker

    qooxdoo (ausgesprochen „kuckst Du!”) ist ein universelles JavaScript-Framework, mit dem Sie umfangreiche Applikationen für unterschiedliche Szenarien umsetzen können. Da die Anwendungen auf Webtechnologien basieren, sind diese auf Desktoprechnern wie auch auf Mobilgeräten lauffähig. qooxdoo steht als Open-Source-Projekt unter liberalen Lizenzen zur Verfügung.

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    Mit HTML5 in den Windows Store

    von Kai Jäger

    Groß ist der Wunsch, JavaScript, HTML und CSS auch in der App-Entwicklung einzusetzen, konnte sich doch bisher keine andere Technologie in gleichem Maße über Betriebssysteme, Prozessorarchitekturen und Hardware-Formfaktoren hinweg durchsetzen. Doch der große Durchbruch in den App-Stores war JavaScript bisher verwehrt, blieb die Geschwindigkeit und vor allem die Bedienbarkeit von HTML5-Apps doch meist hinter der nativen Konkurrenz und damit den Erwartungen zurück. Mit Windows 8 könnte sich das ändern.

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    Meine eigene Community

    von Richard Heigl

    Gothic-Fans haben eins. Lady Gaga mit littlemonsters.com auch. Und auch die Wissenschaftsstiftung betreibt eins. Neben Facebook, Twitter und Google+ gibt es viele erfolgreiche Social Networks. Aber wie starten Sie Ihre eigene Community? Worauf ist zu achten? Dr. Robert Heigl hat ein paar Tipps und Tricks für angehende Mark Zuckerbergs zusammengestellt.

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    E-Mail-Marketing: Planung und Tools

    von Robert Brandl

    In der Welt der Online-Medien ist der E-Mail-Newsletter bereits ein Oldtimer. Aus diesem Grunde wird er häufig nicht mehr richtig ernst genommen. Nicht nur das: In regelmäßigen Abständen können Sie sich in diversen Fachmedien sogar über das in Kürze bevorstehende Ableben der E-Mail informieren. Doch auch in Zeiten von Facebook, Twitter und Google+ wäre es ein großer Fehler, die gute alte E-Mail abzuschreiben.

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    Alles Google Translate, oder?

    von Birte Lönneker-Rodman

    Die Übersetzung von Webseiten ist aufwendig. Und wenn sie einmal übersetzt wurden, wollen in Zukunft auch alle Aktualisierungen ergänzt werden. Wem ist dabei nicht schon einmal der Gedanke gekommen, seine Webseite von Google Translate oder ähnlichen Tools übersetzen zu lassen? Dieser Ansatz ist allerdings nur in speziellen Einsatzszenarien Erfolg versprechend. Vielmehr sollten Entwickler und Gestalter von Anfang an dafür Sorge tragen, dass ein menschlicher Übersetzer involviert ist. Abgestimmte Prozesse und der geschickte Einsatz von Systemen sparen eine Menge Zeit und steigern in diesem Fall die Qualität der lokalisierten Versionen.

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    Pfefferles Open Web

    von Matthias Pfefferle

    Die Idee von dezentralen Netzwerken und Community übergreifender Kommunikation hält sich hartnäckig. Kaum hat die Netzgemeinde Diaspora für „gescheitert” erklärt, drängen die nächsten Projekte an die Stelle des „Facebook Killers”. DiSo, OStatus, Diaspora, Federated Social Web, Synaptic Web und jetzt Tent.io. So viele Versuche und kein Erfolg?