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    Gauner, Unwissende & Plagiatoren

    von Ansgar Hein

    Ein altes Sprichwort besagt, dass sich Diebstahl nicht lohnt. Das muss in einer Zeit gewesen sein, als Dieben noch die Hände abgehackt wurden, wenn sie erwischt wurden. Heute werden vor allem digitale Güter immer mehr und immer dreister geklaut, kopiert und plagiiert.

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    Pinterest: Frischer Wind im Social Commerce

    von Stephanie Baltes

    Pinterest schreibt Internet-Geschichte: Im März 2010 ging das soziale Netzwerk – wie in der Branche üblich – mit einer Beta-Version (Invite only) an den Start. Mit Erfolg. Bereits nach neun Monaten sind auf Pinterest mehr als 10 Millionen Nutzer registriert, die in nur einem Monat für ein Besucherwachstum von mehr als 155 % sorgten. Aktuell belegt Pinterest direkt hinter Google+ Platz 5 im Hitwise-Ranking der Top 10 Social- Media-Webseiten (US). Mit dieser rasanten Entwicklung hängt es selbst alte Hasen wie LinkedIn und die von Facebook kürzlich aufgekaufte soziale Foto-Community Instagram ab.

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    Quantified Self

    von Florian Schumacher

    Self knowledge through numbers – so lautet das Credo einer schnell wachsenden Gruppe von Menschen, die sich für das Potenzial persönlicher Daten interessieren. In weltweit über 50 Städten treffen sich technikbegeisterte Sportler, Statistikfans sowie Entwickler und Unternehmen aus der Fitness und Gesundheitsbranche unter einem Banner: The Quantified Self. Sie vereint die Überzeugung, dass die Erfassung und Auswertung persönlicher Informationen bessere Entscheidungen ermöglicht und das Gesundheitswesen revolutionieren kann.

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    Website als Newsroom

    von Michael Zinkl

    Social Media ist aus der Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. Diese Entwicklung markiert eine grundlegende Änderung des allgemeinen Kommunikationsverhaltens. Neben der Webseite nutzen Unternehmen in der digitalen Welt noch viele weitere Kanäle: von Twitter über Facebook und Google+ bis hin zu YouTube, Slideshare und zahlreichen weiteren Anbietern.

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    Damals im Internet

    von Ansgar Hein

    Erinnern Sie sich noch an GeoCities? Das war Ende der 90er so etwas wie der Vorläufer von MySpace, nur mit dem Unterschied, dass es noch schneller von der Bildfläche verschwand. Ein Schicksal, dass viele das großen Player der New Economy bekanntermaßen ereilt hat. Werfen Sie mit uns einen Blick zurück ins Jahr 2000. Wir wollten wissen, welches Geschäftsmodell sich letztendlich doch durchgesetzt hat und was aus den führenden Köpfen jener Zeit heute geworden ist.

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    Erfolgsfaktor Gütesiegel

    von Rainer Seidlitz

    Das große Innovationspotenzial auf der Grundlage neuer Technologien und der immer virtuosere Umgang der Kunden damit eröffnen unzählige neue Marktchancen für Unternehmen. Diese wiederum bringen immer neue und verbesserte Leistungsangebote hervor, die sie unabhängig von ihrem Standort über Onlineshops an die Kunden bringen können. Viele Kunden suchen aber in der rasant wachsenden Angebotsvielfalt Orientierungshilfen. Gütesiegel sind eine gute Möglichkeit, einen Onlineshop optimal zu platzieren und den Umsatz zu steigern.

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    Marketing mit Facebook

    von Thomas Hutter

    Facebook ist in aller Munde, viele Unternehmen befassen sich mit Facebook oder spielen mindestens mit dem Gedanken, aktiv zu werden. Das soziale Netzwerk bietet Unternehmen sehr vielfältige Möglichkeiten, welche weit über das Thema Facebook-Seiten und Werbeanzeigen hinausgehen. Das Facebook-Eco-System ist groß, komplex und unterliegt einer stetigen Weiterentwicklung.

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    Effektiver Linkaufbau: Tippsund Risiken

    von Ulv Michel

    Für den Google-Algorithmus stellen Links immer noch eine Empfehlung dar. Sie gehen in die Bewertung und somit in das Ranking einer Webseite ein. Während das Sammeln von Links jeglicher Art früher als sichere Methode galt, wird effektives Linkbuilding heute immer schwieriger. Es gibt viele Möglichkeiten des Linkaufbaus, und häufig wird der Kauf bzw. das Mieten von Links als die „einfache” Art des Linkaufbaus bezeichnet. Doch Linkaufbau geht nicht einfach mal so.

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    Photoshop CS6: Neue Killerfeatures

    von Ansgar Hein

    Echte Photoshopanhänger fiebern schon lange vor der Veröffentlichung einer neuen Version den Neuerungen entgegen. Die Mehrzahl der Nutzer kommt wohl aber nach wie vor mit dem ohnehin schon beachtlichen Funktionsumfang älterer Versionen aus – ob es nun CS4, CS5 oder sogar noch CS1 ist. Wir sagen Ihnen, was Photoshop CS6 als Update so besonders macht.

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    Alles nur geklaut?

    von Nils Pooker

    Urheberrechte, Copy-and-Paste, Content-Klau – diese Schlagwörter umfassen ganze Themenblöcke, die nicht erst seit dem Rücktritt eines Verteidigungsministers oder den Wahlerfolgen der Piraten das Web beherrschen. Hinter den Schlagwörtern steht immer die Frage, wo Kreativität endet und das Plagiat beginnt. Niemals zuvor war es so einfach wie heute, digital Geschaffenes weiterzuverwenden. Die Abgrenzung der kreativen Schöpfung von einem Plagiat ist jedoch nur scheinbar eindeutig.

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    Fragen Sie Ihre Nutzer

    von Andrea Struckmeier

    Egal ob Onlinebuchshop, Buchungsportal oder Buchhaltungssoftware – wie erfolgreich eine Anwendung ist, hängt davon ab, ob sie von der Zielgruppe angenommen wird. Unternehmen, Entwickler und Designer stehen immer wieder vor der Aufgabe, Anwendungen zu kreieren, die gerne genutzt werden. Klingt einfach, ist aber hochkomplex – und dennoch zu bewältigen, wenn Sie Ihre Nutzer in den Entwicklungsprozess mit einbeziehen. Wir zeigen Ihnen, welche Verfahren es neben Userbefragungen und Eye-Tracking noch gibt.

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    Schwangerinmeinerstadt.de

    von Jörg Morsbach

    Sabrina Hezinger und Sandra Thumm betreiben unter der Dachmarke schwangerinmeinerstadt.de neue, lokale Serviceportale rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt und Kleinkinder. Im März 2012 sind die ersten beiden Städte schwangerinberlin.de und schwangerinmünchen.de mit einer Art Betaversion online gegangen. Die Webseiten umfassen u. a. eine umfangreiche lokale Suche nach Hebammen, Geburtshäusern, Ärzten und Kliniken sowie Kinderbetreuungsplätzen – inkl. Bewertungssystem. Ergänzt wird das Angebot durch schlanke Inhalte, beispielsweise zum Thema Erledigungen und Behördengänge. Wir haben mit Sabrina Hezinger über ihr Projekt gesprochen.

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    Fireworks: 10 Vorurteile

    von André Reinegger

    Fireworks fristet innerhalb der Creative Suite von Adobe nach wie vor ein Schattendasein. Das liegt nicht zuletzt an zahlreichen Behauptungen rund um das Grafikwerkzeug, die sich hartnäckig halten. Wir haben den Autor und Fireworks-Experten André Reinegger mit zehn häufig vorgetragenen Vorurteilen konfrontiert.

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    Bundesregierung.de

    von Britta Richter

    Mit rund 460.000 Seiten ist bundesregierung.de an sich schon eine konzeptionelle und gestalterische Herausforderung. Noch schwieriger wird es, wenn für diese Aufgabe nur sechs Monate Zeit zur Verfügung stehen und gleichzeitig weitere Regierungs-Webseiten überarbeitet werden sollen.

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    ARIA: Der unscheinbare Webstandard

    von Jan Hellbusch

    Seit einiger Zeit steht WAI-ARIA unmittelbar vor der Veröffentlichung als Webstandard. Damit reichern Sie HTML an, um z. B. Seiten besser mit der Tastatur bedienen zu können. Diese unter Webworkern weniger bekannte Spezifikation des W3C ist ein wichtiger Baustein der Barrierefreiheit. Browser unterstützen sie bisher eher schleppend, doch mittlerweile ist eine kritische Masse erreicht. Ein guter Grund, WAI-ARIA stärker zu berücksichtigen.

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    Autocomplete mit Bildern

    von Ansgar Hein

    An Autovervollständigung bei der Eingabe von Suchbegriffen haben wir uns inzwischen gewöhnt. Doch die Entwicklung bleibt nicht stehen, denn neben der reinen Information in Textform werden nun auch bunte Bilder in der Vorschlagsliste angezeigt, wie im Fall des WordPress-Scripts FoxyComplete.

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    Experimentelles in der 3. Dimension

    von Nicolai Schwarz

    Ab und zu bekommen Webworker die Gelegenheit, an besonderen Projekten zu arbeiten. Projekte, bei denen sie nicht alle Browser bedienen müssen, sondern mit neuen Techniken experimentieren und die Grenzen des Möglichen ausloten können. So hat sich die amerikanische Firma nclud entschlossen, für das diesjährige Beercamp eine kleine Webseite im Stile eines Pop-Up-Buches zu erschaffen. Das Ergebnis funktioniert nur in modernen Browsern, zeigt aber eindrucksvoll die Möglichkeiten von SVG-Grafiken und 3D-Transforms.

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    Neues für Internetausdrucker

    von Hans Christian Reinl

    In einer Zeit, in der Sie jede Art von Inhalten auf Ihrem Smartphone oder Tablet aufrufen können, mag das papierlose Büro für viele Webworker näher gerückt sein. Allerdings sind Digital Natives nicht die Einzigen, die im Internet unterwegs sind. Viele Menschen bevorzugen Papier und drucken deshalb auch mal die eine oder andere Internetseite aus. Ein Druck-Stylesheet sollte deshalb nach wie vor Teil jeder Webseite sein. Webworker dürfen sich auf ein paar neue Möglichkeiten freuen, um das Druckergebnis zu verbessern.

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    Transparenz: RGBA statt Opacity

    von Jens Grochtdreis

    Immer wieder nutzen Designer Transparenzen, um Webseiten interessanter zu machen. Was in Photoshop und Fireworks einfach ist, entpuppt sich in einer Webseite hingegen als Herausforderung. Insbesondere dann, wenn die alten Internet Explorer mitbedacht werden sollen. Hierfür gibt es eine gute Lösung.

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    ownCloud

    von Martin Naumann

    Die Cloud hat den Sprung in unseren Alltag geschafft: Dropbox, iCloud, GoogleDrive – fast jeder hat einen dieser Services benutzt oder zumindest davon gehört. Bequem und praktisch sind sie alle. Es bleibt aber ein fader Beigeschmack, wenn Sie Ihre vertraulichen Daten in fremde Hände geben. Das Projekt ownCloud ermöglicht Ihnen die „eigene Cloud” auf Ihrem eigenen Server.

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    Mehrarmige Banditen vs. A/B-Tests

    von Nicolai Schwarz

    Welcher Button führt zu mehr verkauften Artikeln? Der rote oder der grüne? Solche Fragen lassen sich einfach über A/B-Tests klären. Sie zeigen der Hälfte Ihrer Besucher den roten Button, der anderen Hälfte den grünen. Nach genügend Besuchen haben Sie einen Gewinner und nutzen fortan den besseren Button. So weit, so gut. Wie Sie aus solchen Tests mithilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung noch mehr herausholen können, erfahren Sie in diesem Artikel.

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    Touch-Gesten mit hammer.js

    von Ilja Zaglov

    Mobile Traffic nimmt immer mehr zu. Umso wichtiger ist die Anpassung Ihrer Webprojekte an die technischen Finessen von Touchscreens. In manchen Fällen reicht ein angepasstes CSS-Stylesheet aus. Möchten Sie Ihren Nutzern einen Mehrwert geben, kommen Sie jedoch nicht an der Abfrage von Touch-Events vorbei. Das Plug-In hammer.js kann Ihnen dabei helfen.

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    Pfefferles Open Web

    von Matthias Pfefferle

    Open-Web-Technologien können sich bald nur noch die Googles, Microsofts, Yahoos und Facebooks des Internets leisten! OpenID Connect mutiert von einem simplen Konzept zu einer acht Dokumente schweren Spezifikation, RDFa ist so kompliziert, dass es einer „light”-Version bedarf, und Eran Hammer legt sein Amt als Editor von OAuth 2 nieder, da ihm der Standard zu „Enterprise”-lastig wird.